» Einblick
Professioneller Tourenwagensport mit großer Markenvielfalt
Die Erfolgsstory der ADAC PROCAR setzt sich in diesem Jahr
fort: neben den Zwei-Liter-Rennwägen der Division 1, vorbereitet nach dem
Vorbild der Tourenwagen-WM, und den 1.600-Kubik-Flitzern der Division 2
gehen auch weiterhin Turbodiesel-Fahrzeuge in der Division 3 an den Start.
Das Konzept fruchtet, denn es stellen sich in diesem Jahr neben dem Stamm
der bekannten Mannschaften eine ganze Reihe neuer Teams und Fahrer dem
Wettbewerb und sorgen damit für Internationalität und hohe
Markenvielfalt.
Die ADAC
PROCAR hat es in der vierten Saison mit ihrer geradlinigen
Entwicklungsstrategie wieder verstanden, den Weg in Richtung
Professionalisierung konsequent weiterzugehen und erzielte neue Maßstäbe
in Sachen Teilnehmerzahl und Markenvielfalt.
Überragende 13.196.000 Zuschauer verfolgten 2007 allein in Deutschland
auf 10 Sendern insgesamt über 114:22:06 Stunden lang die ADAC-PROCAR.
Hauptmedienpartner ist das DSF mit Live- bzw. Exclusiv-Übertragungen aller
15 Rennen, 2 Wiederholungen sowie Zusammenfassungen in Magazinen. Darüber
hinaus berichteten auch zahlreiche andere TV-Sender wie ARD, B1, KABEL 1,
MDR 3, ORB 3, S3, TV-Berlin, TV-Dresden, ZDF und ORF. Insgesamt liefen
genau 434 Sendungen, dazu erschienen unzählige Berichte in Fach- und
Special-Interest-Titeln. Über das Internet wurden 8,165.398 Gesamtanfragen
zur ADAC-PROCAR bzw. den BERU TOP10 registriert. Und über 298.000 Besucher
zog es direkt zu den Rennstrecken.
Strammes
Rennprogramm
Pro
Wochenende absolvieren die Fahrer ein strammes Rennprogramm, das gute
Kondition und Fitness erfordert. Neben zwei freien Trainingssitzungen,
einem 30-minütigen Qualifying, das für die Startaufstellung maßgeblich
ist, und einem Warm-Up stehen zwei direkt aufeinanderfolgende
20-Minuten-Rennen – unterbrochen von einer 15-minütigen Reparaturpause –
an. Zeit für gegenseitiges Taktieren bleibt da kaum. Von Anfang an müssen
die Kontrahenten auf Angriff fahren. Eine wesentliche Rolle spielen dabei
auch die Handicap-Gewichte – schon wenige Kilo Unterschied sind deutlich
spürbar.
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