BERU TOP TEN
ADAC Procar
 Porsche Sportscup2008

» Einblick

Professioneller Tourenwagensport mit großer Markenvielfalt

 Die Erfolgsstory der ADAC PROCAR setzt sich in diesem Jahr fort: neben den Zwei-Liter-Rennwägen der Division 1, vorbereitet nach dem Vorbild der Tourenwagen-WM, und den 1.600-Kubik-Flitzern der Division 2 gehen auch weiterhin Turbodiesel-Fahrzeuge in der Division 3 an den Start. Das Konzept fruchtet, denn es stellen sich in diesem Jahr neben dem Stamm der bekannten Mannschaften eine ganze Reihe neuer Teams und Fahrer dem Wettbewerb und sorgen damit für Internationalität und hohe Markenvielfalt. 

Die ADAC PROCAR hat es in der vierten Saison mit ihrer  geradlinigen Entwicklungsstrategie wieder verstanden, den Weg in Richtung Professionalisierung konsequent weiterzugehen und erzielte neue Maßstäbe in Sachen Teilnehmerzahl und Markenvielfalt.

 Überragende 13.196.000 Zuschauer verfolgten 2007 allein in Deutschland auf 10 Sendern insgesamt über 114:22:06 Stunden lang die  ADAC-PROCAR. Hauptmedienpartner ist das DSF mit Live- bzw. Exclusiv-Übertragungen aller 15 Rennen, 2 Wiederholungen sowie Zusammenfassungen in Magazinen. Darüber hinaus berichteten auch zahlreiche andere TV-Sender wie ARD, B1, KABEL 1, MDR 3, ORB 3, S3, TV-Berlin, TV-Dresden, ZDF und ORF. Insgesamt liefen genau 434 Sendungen, dazu erschienen unzählige Berichte in Fach- und Special-Interest-Titeln. Über das Internet wurden 8,165.398 Gesamtanfragen zur ADAC-PROCAR bzw. den BERU TOP10 registriert. Und über 298.000 Besucher zog es direkt zu den Rennstrecken.  

Strammes Rennprogramm

 Pro Wochenende absolvieren die Fahrer ein strammes Rennprogramm, das gute Kondition und Fitness erfordert. Neben zwei freien Trainingssitzungen, einem 30-minütigen Qualifying, das für die Startaufstellung maßgeblich ist, und einem Warm-Up stehen zwei direkt aufeinanderfolgende 20-Minuten-Rennen – unterbrochen von einer 15-minütigen Reparaturpause – an. Zeit für gegenseitiges Taktieren bleibt da kaum. Von Anfang an müssen die Kontrahenten auf Angriff fahren. Eine wesentliche Rolle spielen dabei auch die Handicap-Gewichte – schon wenige Kilo Unterschied sind deutlich spürbar.